Wer hinter Sorgenpferd steht
 

Mein Name ist Carina Witascheck , Jahrgang 1987 und ich lebe im wunderschönen Hunsrück. Gemeinsam mit meinem Mann, unseren vier Katzen und meinem Pferd.

Ich habe einen eher speziellen Wallach, geboren 2015. Fürsti ist einer der Hauptgründe, warum es das Sorgenpferd heute gibt. Er lebt bei mir, seit er 9 Monate alt war, und ich habe ihn selbst ausgebildet.

Mittlerweile betreibe ich das Sorgenpferd als meinen Hauptberuf. Früher habe ich viele Jahre in den Bereichen Kita, Hort und Jugendhilfe gearbeitet. In der Jugendhilfe habe ich im Mutter- Kind- Clearing mit jungen Müttern und ihren Säuglingen/ Kleinkindern gearbeitet. Später dann als Teamleitung einer Mädchenwohngruppe. Beide Tätigkeiten fanden im Schichtdienst mit 24h- Schichten statt, mit teilweise schwerst traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin, SAFE Elterncoach, Traumapädagogin mit den zusätzlichen Schwerpunkten der traumazentrierten psychosozialen Arbeit und der traumazentrierten Fachberatung.
In den Hochzeiten von Corona habe ich mich im Bereich der TCVM und Akupressur weitergebildet und entsprechende Seminare besucht.

Seit 2022 befinde ich mich zusätzlich in der Ausbildung zur Physiotherapeutin für Pferde am DIPO in Dülmen (Deutsches Institut für Pferdeosteopathie) mit voraussichtlichem Abschluss in 2023. Auch hier ist die Akupressur ein wichtiger Baustein, neben der Anatomie und Biomechanik sowie Techniken zur Behandlung des Pferdes.

Außerdem biete ich ab 2023 das kinesiologische Tapen von Pferden an. Dies wird in der Regel zusätzlich zu physiotherapeutischen Maßnahmen genutzt. Es bietet aber auch tolle Möglichkeiten für Reha- Pferde und Pferde die Schwierigkeiten mit der Propriozeption haben. Letzteres ist auch oft ein Problem bei Traumatisierung. 

Wenn sinnvoll, arbeite ich auch gerne mit Balancepads.

 

Mein ganzes Leben lang begleiten mich nun die Pferde und besonders die Speziellen darunter.

Ich selbst bin Einstellerin in Emmelshausen / Schwall bei equi-art Reitkunst und werde dort regelmäßig in der klassisch - barocken Reitweise unterrichtetund besuche dort Seminare und Workshops. 

Außerdem besuche ich regelmäßig das ganze Jahr über verschiedene Seminare und Lehrgänge zu den Themen Biomechanik, physiotherapie, Horsemanship, Bodenarbeit und Training im allgemeinen. Ich greife also nicht nur auf das Team von equi-art Reitkunst zurück, sondern besuche auch Lehrgänge anderer Trainer, wie z.B. Sandra Schneider und weitere Trainer aus anderen Bereichen um meinen Horizont groß und weit halten zu können. 

Ich selbst komme aus der englisch reitenden Welt, habe aber meine Steckenpferde ebenfalls in der Bodenarbeit, dem Horsemanship, der Langzügelarbeit, der Arbeit mit der Doppellonge und im Trail reiten. Davon ab bin ich bekennende Dressurtussi, hüpfe aber auch mal über ein Cavalletti im Trail. Ebenso liebe ich die Natur und arbeite daher gerne in Wald und Feld mit den Pferden.

Mit meinem Angebot der traumazentrierten Arbeit für Pferde (und deren Besitzer) hoffe ich vor allem auch die englischen Reiter ansprechen zu können, bin aber unabhängig der Reitweise Ansprechpartner für alle, die das Thema interessiert und beschäftigt.

Zudem biete ich die Möglichkeit an, sich eine traumazentrierte Fachberatung bei mir zu buchen. Hier geht es darum, allgemein über das Thema der seelischen Traumata aufzuklären. Der Kunde entscheidet selbst, wie viel er von sich selbst in den Termin einbringt und ob er anschließend seine eigenen Themen bei einem Traumatherapeuten angehen möchte. Ich selbst darf beraten und therapieunterstützend arbeiten. Therapie darf und kann ich für Menschen nicht anbieten.

Auch kannst du mich für physiotherapeutische Termine anfragen.

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